Vollständiger Vorlagentext
Kopieren Sie die nutzbare Vereinbarung unten, ersetzen Sie jeden [PLATZHALTER] und passen Sie sie an Ihre Situation an.
Dies ist eine Startvorlage, keine Rechtsberatung. Lassen Sie sie vor der Unterzeichnung von einem qualifizierten Anwalt für Ihre Rechtsordnung und Ihren Anwendungsfall prüfen.
Ein Kündigungsschreiben für einen Dienstleistungsvertrag ist die förmliche Erklärung, mit der Sie einen Vertrag mit einem Dienstleister oder einem Auftraggeber beenden. Diese kostenlose Vorlage enthält den vollständigen Text eines professionellen Schreibens: Bezug auf den ursprünglichen Vertrag, Beendigungsdatum, Kündigungsfrist, Schlussrechnung, Rückgabe von Gegenständen und Daten, Übergangsunterstützung und eine Empfangsbestätigung, die der Empfänger unterschreiben kann.
Hinweis: Diese Vorlage dient nur der Orientierung und ist keine Rechtsberatung. Kündigungsrechte hängen von Ihrem Vertrag und dem anwendbaren Recht ab. Lassen Sie wichtige Verträge, Streitfälle und außerordentliche Kündigungen anwaltlich prüfen.
Was ist ein Kündigungsschreiben für einen Dienstleistungsvertrag?
Es ist eine schriftliche Erklärung des Auftraggebers oder des Dienstleisters, die einen laufenden Vertrag zu einem bestimmten Datum beendet. Die meisten Dienstleistungsverträge regeln, wie gekündigt werden kann: ordentlich mit Kündigungsfrist (zum Beispiel ein Monat zum Monatsende) oder außerordentlich aus wichtigem Grund. Das Schreiben setzt diese Klausel um und dokumentiert, wann die Kündigung erklärt wurde. Es ersetzt den Vertrag nicht: Vertraulichkeit, bereits fällige Zahlungen und andere fortgeltende Pflichten bleiben auch nach dem Vertragsende bestehen.
Wenn Sie noch keinen schriftlichen Vertrag haben, beginnen Sie mit unserer Dienstleistungsvertrag-Vorlage. Für laufende Pauschalmandate eignet sich die Retainer-Vertragsvorlage.
Wichtige Klauseln
- Bezug auf den ursprünglichen Vertrag — Bezeichnung, Datum und Vertragsnummer, damit klar ist, welcher Vertrag endet.
- Beendigungszeitpunkt — Der genaue Tag, an dem die Leistungen enden.
- Kündigungsfrist — Bestätigt, dass die vereinbarte Frist eingehalten wird.
- Kündigungsgrund (optional) — Bei außerordentlicher Kündigung erforderlich, bei ordentlicher meist nicht.
- Schlussrechnung und Zahlungen — Letzte Rechnung, Restbetrag, Fälligkeit und Erstattung von Vorauszahlungen.
- Rückgabe von Eigentum und Daten — Geräte, Zugangsdaten, Unterlagen und Kundendaten sowie Löschung verbleibender Kopien.
- Unterstützung beim Übergang — Eine kurze Übergabephase an den Auftraggeber oder einen neuen Anbieter.
- Fortgeltende Pflichten — Vertraulichkeit und weitere Klauseln, die weiter gelten.
- Empfangsbestätigung — Unterschriftsblock als Nachweis des Zugangs.
So passen Sie die Vorlage an
- Kündigungsklausel prüfen — Übernehmen Sie Frist, Form der Übermittlung und etwaige Abmahnungserfordernisse.
- Frist richtig berechnen — Maßgeblich ist meist der Zugang beim Empfänger, nicht das Absendedatum.
- Über den Grund entscheiden — Bei außerordentlicher Kündigung den Grund sachlich beschreiben; bei ordentlicher Kündigung Abschnitt 4 streichen.
- Rückgaben konkret auflisten — Geräte, Dateien, Domains, Logins und das gewünschte Datenformat.
- Automatische Verlängerung beachten — Kündigen Sie rechtzeitig vor Ablauf der Verlängerungsfrist.
- Form prüfen — Verlangt der Vertrag Schriftform oder Einschreiben, wählen Sie die passende Signatur- und Versandart.
Mit WPsigner elektronisch unterschreiben
- Hochladen — Laden Sie das ausgefüllte Kündigungsschreiben in Ihr WPsigner-Dashboard.
- Felder hinzufügen — Platzieren Sie Signatur- und Datumsfelder für sich und für die Empfangsbestätigung.
- Senden — Schicken Sie dem Empfänger einen sicheren Signaturlink per E-Mail.
- Verfolgen — Behalten Sie Öffnungen und Unterschriften in WordPress im Blick.
- Speichern — Bewahren Sie das signierte PDF mit Audit-Trail auf Ihrer eigenen WordPress-Website als Zugangsnachweis auf.
Elektronische Signaturen sind nach eIDAS in der EU und nach ESIGN und UETA in den USA grundsätzlich wirksam, wenn Einwilligung, Signaturabsicht und Audit-Trail vorliegen. Ausnahmen gelten etwa bei gesetzlicher Schriftform, notarieller Beurkundung oder amtlichen Formularen.